Wochenbett

Ihre Hebamme begleitet Sie und Ihr Kind bis zu 12 Wochen nach der Geburt (bei Bedarf auch länger) zu Hause weiter. Wir beobachten die Entwicklung Ihres Kindes, die evtl. auftretende Neugeborenengelbsucht, das Trink- und Schlafverhalten, die Gewichtsentwicklung und beraten hinsichtlich der Narben- und Säuglings­pflege. Wir unterstützen Sie bei Still- und Ernährungsfragen, beobachten bei Ihnen die Rückbildung der Gebärmutter und leiten Sie zu Rück­bildungs­gymnastik an.

Außerdem informieren wir Sie zu Themen der Vorsorgeuntersuchungen, Rachitis Prophylaxe, Familienplanung und klären Fragen, die sich aus dem Zusammenleben mit dem Kind ergeben. 

Bis zum Ende der Stillzeit und bei der Einführung der Beikost finden Sie Hilfe bei Ihrer Hebamme. Rückbildungsgymnastik bieten Hebammen in der Gruppe an.

 

Stillen

Stillen ist die von der Natur vorgesehene Ernährung für Babys. Babys profitieren auf allen Ebenen vom Stillen. Stillen ernährt Ihr Baby mit allem, was es braucht und gibt ihm Nähe, Vertrauen und Sicherheit. Stillen ist zudem Gesundheitsprävention pur, nicht nur für das Baby sondern auch für Sie als Mutter.

Stillen gelingt einfacher, wenn Sie sich vorbereiten und schon in der Schwangerschaft einige Dinge darüber erfahren. Suchen Sie sich dafür schon frühzeitig eine Hebamme, die Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit begleitet und unterstützt.

Ihre gesetzliche Krankenkasse zahlt Beratung und Hausbesuche in der Schwangerschaft, im Wochenbett und in der Stillzeit - das heißt so lange, wie Sie ihr Kind stillen. Auch wenn Sie nicht (mehr) stillen, kann Ihre Hebamme Sie bei Ernährungsproblemen besuchen oder telefonisch beraten, bis Ihr Kind neun Monate alt ist.

 

Unterstützungsangebote

Im Wochenbett gibt es desweiteren vor Ort bei folgenden Adressen:

Im Trauerfall

 

 

Kinderärztlicher Notdienst      112

Kinderärztlicher Notruf            0611 / 461 020

Giftnotrufzentrale                     06131 / 192 40

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